SWEET EDGE Konsortium trifft sich in St. Gallen zur Vorbereitung der letzten Projektphase

Am 25. und 26. Juni 2026 kamen die Forschenden und Partner des SWEET EDGE Konsortiums an der Universität St. Gallen (HSG) zu einem zweitägigen Konsortialtreffen zusammen. Im Mittelpunkt standen der wissenschaftliche Austausch, strategische Diskussionen sowie die Planung der letzten Projektphase.

Gastgeberin der Veranstaltung war die Universität St. Gallen, die Forschende aus der ganzen Schweiz willkommen hiess. Gemeinsam wurden aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt, laufende Arbeiten diskutiert und die Prioritäten für das kommende Projektjahr festgelegt.

Im Verlauf der beiden Tage standen zahlreiche Themen rund um die Schweizer Energiewende auf der Agenda. Diskutiert wurden unter anderem Umsetzungsbeispiele aus der Praxis, innovative Ansätze für Fernwärme und erneuerbare Energien sowie datenbasierte Energieplanung. Darüber hinaus präsentierten die Forschenden neue Erkenntnisse aus dem dritten Policy White Paper, Ergebnisse der zweiten SWEET EDGE-Umfrage sowie aktuelle Forschung zu gesellschaftlichen Präferenzen im Bereich der Energiepolitik.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Blick nach vorne: Gemeinsam wurde an der abschliessenden Synthese des Projekts gearbeitet, die Roadmap bis 2027 weiterentwickelt und über das langfristige wissenschaftliche und gesellschaftliche Vermächtnis von SWEET EDGE diskutiert.

Trotz sommerlicher Temperaturen blieb die Motivation während der beiden Tage ungebrochen. Gleichzeitig bot das Treffen Gelegenheit, den Campus der Universität St. Gallen sowie die Stadt im Rahmen einer Führung kennenzulernen.

Ein herzlicher Dank gilt Prof. Rolf Wüstenhagen, Christian «Cris» Schmid und dem gesamten Team der Universität St. Gallen für die hervorragende Organisation und die herzliche Gastfreundschaft, die optimale Rahmenbedingungen für einen intensiven wissenschaftlichen Austausch geschaffen haben.

Ein besonderer Dank geht zudem an Jonas Salvesberg und Tobias Schmidt. Obwohl sie auf dem Gruppenfoto fehlen, haben sie sich aktiv an den Diskussionen beteiligt und wertvolle Beiträge zum Erfolg des Treffens geleistet.

Mit dem Beginn des letzten Projektjahres setzt SWEET EDGE seine Arbeit fort, um wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Lösungen für die Schweizer Energiewende zu überführen.

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